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Ihr Vorteil als Förderforums-Mitglied

Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Staatsoperette Dresden, 

am 30. April startet an der Staatsoperette Dresden ab 10 Uhr der offizielle Vorverkauf für die Spielzeit 2013/14  –  Mitglieder des Förderforums haben jedoch schon ab 23. April das Privileg, Kartenwünsche für die kommende Saison per E-Mail abzugeben (besucherdienst@staatsoperette-dresden.de).
 
Den Spielplan für 2013/14 finden Sie hier als pdf.

Spielplan 2013/14

10 JAHRE FÖRDERFORUM

„Es bleibt Fakt, die Operette bleibt für Dresden erhalten, weil eine Kunst- und Kulturstadt wie Dresden ohne sie undenkbar ist.“ Mit diesem Statement erinnerte der Gründungsvorsitzende Michael Grötsch an die Gründung des Fördervereins zum Erhalt der Staatsoperette vor genau 10 Jahren. Dies nahm das Förderforum der Staatsoperette Dresden zum Anlass, am 10. November 2012 sowohl mit den Mitgliedern als auch mit Mitarbeitern und Künstlern des  Ensembles das zehnjährige Bestehen zu feiern. Zum Beginn der Vorstellung „Im weißen Rössl“ gratulierte Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau dem Verein zum erfolgreichem Einsatz für die Staatsoperette. Dabei gab er ein klares Bekenntnis zum Neubau ab, indem er der Hoffnung Ausdruck verlieh, in absehbarer Zeit das Publikum im Kulturkraftwerk Mitte begrüßen zu können. Im Anschluss an die Vorstellung überreichte die stellvertretende Vorsitzende Dr. Marlies Volkmer dem Solohornisten des Orchesters der Staatsoperette Dresden, Martin Brandenburger, den diesjährigen Förderpreis für Nachwuchskünstler. Der junge Musiker, dem die Überraschung ins Gesicht geschrieben stand, bedankte sich für große Ehre, die diesmal einem Künstler zu Teil wurde, der nicht auf der Bühne wirkt. Im Anschluss dankte Marlies Volkmer beim Empfang für die Mitglieder des Förderforums in der Kantine neben den Kollegen im Vorstand des Vereins vor allem auch den Mitarbeitern der Staatsoperette, die mit ihrem Tarifverzicht wesentlich dazu beitrügen, das erklärte Ziel des Förderforums, den Umzug der Staatsoperette in das Zentrum, in absehbarer Zeit Realität werden zu lassen. Intendant Wolfgang Schaller bedankte sich bei Michael Grötsch, nunmehr Wirtschafts- und Kulturbürgermeister in Mannheim,  für die weitsichtige Gründung des Vereins in einer Zeit, als die Existenz der Staatsoperette auf Messers Schneide stand. Er würdigte aber auch die immensen Anstrengungen aller Freunde und Förderer der Staatsoperette für den Umzug ins Zentrum und erinnerte auch an die breite Unterstützung und Sympathie der Dresdner Bevölkerung für „ihre“ Staatsoperette.

Fotograf: Stephan Floß

DEIN IST MEIN GANZES HERZ

Die Dresdner Staatsoperette hat viele Liebhaber und starke Förderer. Sie wollen die „Operette im Zentrum“. Aktiv unterstützen Sie den Umzug der Staatsoperette Dresden aus dem Nachkriegsquartier in Dresden-Leuben in die Innenstadt. Ein neues Haus für eine neue Zukunft. Das Industriedenkmal Heizkraftwerk Mitte ist erste Wahl dafür. Um künftig den Dresdnern und ihren Gäste auf neue Weise einheizen zu können.

10 Gründe, warum Dresden seine Operette in der City braucht

    die Liebe und Leidenschaft für Dresden
    der hohe Anspruch der Stadt als internationale Kulturmetropole
    die Freude tausender Besucher am vitalen Genre Operette
    das europaweit einzigartige Profil des Musiktheaters
    die würdige Spielstätte für ein traditionsreiches Ensemble
    die neuen Möglichkeiten für aufsehenerregende Inszenierungen
    die architektonische und kulturelle Bereicherung der Innenstadt
    die Nähe zu den großen Touristenströmen
    die neue Attraktion für neue Besuchergruppen deutschlandweit
    die Lebendigkeit des musikalischen Volkstheaters seit über 240 Jahren

Ich sage Ja zur "Operette im Zentrum" und möchte das Projekt unterstützen.

BEKENNTNIS

Helma Orosz
Oberbürgermeisterin der
Stadt Dresden

Schirmherrin des Projektes
„Operette im Zentrum“

Musikalisches Volkstheater auf höchstem Niveau
Sie bekennt sich zu dem neuen Haus: „Seit Jahren entstehen bei der Staatsoperette Dresden Inszenierungen auf höchstem Niveau. Mit der Operette im Zentrum wird das Ensemble 2013 eine Spielstätte erhalten, die dieses Niveau widerspiegelt.“

Im Rückblick auf 65 Jahre Staatsoperette und zehn Jahre Förderforum zeigt sich das große Engagement der Künstlerinnen und Künstler für ihr Publikum ebenso, wie die Liebe der Dresdnerinnen und Dresdner zu diesem Ensemble. Die Staatsoperette ist seit 65 Jahren mit der Geschichte Dresdens verwurzelt. Als wichtige Kulturinstitution prägt sie das musikalische Schaffen und das vielfältige Konzertleben unserer Stadt und darüber hinaus. Dafür und für die leidenschaftliche Arbeit möchte ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den vielen Förderern sehr herzlich bedanken.

Viele Dresdnerinnen und Dresdner verfolgen die spannenden Entwicklungen zum Kraftwerk Mitte. Das entstehende Kulturkraftwerk mit Platz für die Staatsoperette, das Theater Junge Generation, für Bühnenwerkstätten und Unternehmen der Kreativwirtschaft bietet eine großartige Chance für Dresden. Sie besteht vor allem darin, dass an zentraler Stelle in Dresden ein Kulturbetrieb entsteht, in dem verschiedene Sparten und Träger zusammenwirken.